Wer sich in den warmen Monaten täglich 10-15 Minuten in der Sonne aufhält – etwa ¼ der Körperoberfläche sollte dabei unbedeckt sein – produziert ausreichend Vitamin D.
👉 Damit im Köper aber nennenswerte Reserven für den Winter aufgebaut werden können, muss die Bildung von Vitamin D weit über den täglichen Bedarf erfolgen.
➡️ Das im Fett und Muskelgewebe gespeicherte Vitamin D wird, wenn es benötigt wird, langsam und in kleinen Mengen wieder abgegeben. Es schützt im Winter vor einem zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel und seinen Auswirkungen wie z.B.
- häufige Infekte, schlechte Wundheilung
- Müdigkeit, chronisch schlechte Stimmung
- Depressionen, Schlafprobleme
- Knochen- und Rückenschmerzen
- nachlassende Leistungsfähigkeit
Das Auftanken von Vitamin-D stellt aber für all jene Menschen ein Problem dar, die nicht in südlichen Gefilden beheimatet sind und sich nicht knapp bekleidet in der Sonne aufhalten können.
Der Vitamin-D-Spiegel ist oft schon im Herbst zu niedrig. 😲
Ist das Vitamin-D-Depot nun schon im Herbst zu niedrig, dann kann es mittels Sonne erst wieder im Frühling aufgefüllt werden. Denn im Winter, wenn die Sonne tief am Himmel steht, findet so gut wie keine Vitamin-D-Produktion in der Haut mehr statt.
➡️Wissenschaftler empfehlen deshalb, spätestens ab dem Herbst Vitamin-D-Präparate einzunehmen.
Vitamin-D statt Grippe-Impfung?
25 doppelblinde, placebokontrollierte Studien mit rund 11.000 Probanden aus 14 Ländernergaben, dass eine Vitamin-D-Einnahme in den kalten Monaten vor Erkältung und Grippe schützt.
👉Das Sonnenvitamin soll Infektionen der Atemwege verhindern, da es den Gehalt an natürlichen antibiotikaähnlichen Substanzen in der Lunge erhöht. Die Schutzwirkung war mit einer Grippe-Impfung vergleichbar.
Gerne beraten wir Euch, wie Ihr Infektionen richtig vorbeugt, welches Vitamin-D-Präparat für Euch genau das richtige ist und was bei der Einnahme zu beachten ist.
Weil wir Euch für Gesundheit begeistern wollen! ❤️